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Richard Strauss

Symphonische Fantasie aus 'Die Frau ohne Schatten op. 65'

Gergiev, World Orchestra for Peace, 2014
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Mit Zahnstocher, Pauken und Trompeten beweist Gergiev, dass das symphonische "Best Of" der gleichnamigen Oper auch als eigenständiges Werk seine Berechtigung hat.

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  • Richard Strauss
  • World Orchestra for Peace
  • Valery Gergiev
  • Royal Albert Hall London
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Symphonische Fantasie aus 'Die Frau ohne Schatten op. 65'
  • Symphonische Fantasie aus 'Die Frau ohne Schatten'
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  • 2014
t1 Konzertführer
Richard Strauss
Spätere Bearbeitungen

Die letzten fünf Lebensjahre des Komponisten brachten nicht nur die späten, an den Klassizismus der Jugendzeit anknüpfenden Solokonzerte, sondern waren zugleich eine Zeit des Sichtens, Einrichtens und Bearbeitens mit dem Ziel, einiges an Musik für die Bühne auch für den Konzertsaal nutzbar zu machen. So hatte Strauss schon 1911, unmittelbar nach der Uraufführung des Rosenkavalier, aus dessen dritten Akt eine Walzerfolge für den Konzertgebrauch zusammengestellt, der er 1944 eine weitere (mit Material der ersten beiden Akte) hinzufügte; sie wurde als Erste Walzerfolge bezeichnet, die Zusammenstellung der Walzer aus dem dritten Akt heißt seit 1944 Zweite Walzerfolge. Zu unterscheiden sind diese beiden Reihen von der 1945 erstellten Rosenkavalier-Suite.

Einen Extrakt aus der Musik des symbolistischen Musikdramas Die Frau ohne Schatten (1914 bis 1917) bildet die 1946 geschriebene Symphonische Phantasie des gleichen Titels. Durch gleichartige Bearbeitungen versuchte Strauss die Musik seiner beiden wenig erfolgreichen Ballette Josephslegende (geschrieben 1913) und Schlagobers (1921) wenigstens für konzertante Aufführungen zu retten; das Symphonische Fragment ‚Josephslegende‘ (1947) und die Suite aus dem Ballett Schlagobers sind die Ergebnisse seiner Bemühungen.
Hartmut Becker

© Csampai / Holland: Der Konzertführer. Rowohlt Verlag.
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