Youth Symphony Orchestra of Ukraine, Oksana Lyniv, Nataliia Kukhar, Andrii Murza

Werke von Almashi, Stankowitsch, Kyva, Ljatoschynskyj & Dvořák
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Unter mental und organisatorisch schwierigen Bedingungen macht das Youth Symphony Orchestra of Ukraine Musik, die mehr bedeutet als nur schöne Töne. Den Anfang des weitgehend ukrainischen Programms macht Zoltan Almashi mit Maria’s City, einem Adagio für Streicher, das von der stolzen Geschichte und schrecklichen Zerstörung der Stadt Mariupol erzählt und in diesem Konzert seine deutsche Erstaufführung feierte. Darauf folgt Jewgen Stankowitschs Ukrainisches Poem für Violine und Orchester, bei dem Geiger Andrii Murza den Solopart übernehmen wird. Mit Grazyna erklingt eine Symphonische Dichtung von Boris Ljatoschynskyj, einem Spätromantiker, der als Vater der eigenständigen ukrainischen Orchestermusik gilt, und eine 1982 komponierte Kammerkantate für Gesang und Orchester von Oleh Kyva, welche die ewige Schönheit der Welt feiert. Einen offenherzig-optimistischen Abschluss macht Dvoráks melodienselige neunte Symphonie Aus der Neuen Welt. Geleitet wird das Jugendorchester von Oksana Lyniv, jener beeindruckenden Senkrechtstarterin, die als erste Frau überhaupt ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen gab.
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vom 10.08.2022, 20:00 Uhr
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Young Euro Classic: Youth Symphony Orchestra of Ukraine, Oksana Lyniv, Nataliia Kukhar, Andrii Murza
  • Zoltan Almashi: »Maria’s City«
  • Jewgen Stankowitsch: »Ukrainian Poem« for violin and orchestra
  • Oleh Kyva: Chamber cantata No. 3 on texts by Pavlo Tychina
  • Borys Ljatoschynskyj: »Grazyna« Symphonic poem Op. 58
Antonín Dvořák: Symphony No. 9 E minor Op. 95 »From the New World«
  • I. Adagio. Allegro molto
  • II. Largo
  • III. Scherzo. molto vivace
  • IV. Allegro con fuoco