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Großes Festspielhaus, Salzburg

Bruckner Sieben & Beethoven Klavierkonzert Nr. 4

Wiener Philharmoniker, Bernard Haitink & Emanuel Ax
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Große Symphonik zum Abschluss der Salzburger Festspiele 2019: Bernard Haitink dirigiert die Wiener Philharmoniker im Großen Festspielhaus – vielleicht eines seiner letzten Konzerte, denn in diesem Jahr will der 90-Jährige seine intensive Dirigentenkarriere beenden. Es ist ein gewichtiges Programm zum doppelten Abschied: Bruckners siebte Symphonie, mit der der Komponist als Symphoniker seinen späten Durchbruch erlebte. Die Coda des langsamen Satzes wiegt besonders schwer: Bruckner komponierte sie kurz nach der Nachricht von Richard Wagners Tod. Die ganze Symphonie ist wie eine Gipfelbesteigung, der genau zur Mitte – dem C-Dur-Adagio – erreicht wird. Einige Kritiker lobten Bruckner nun als "größten Symphoniker seit Beethoven." Beethovens viertes Klavierkonzert ist im ersten Teil zu hören. Als Vorgänger des umjubelten Emperor-Konzerts hat es keine minder wichtige Stellung: Hier setzte Beethoven neue künstlerische Maßstäbe. Die Gattung des Solokonzerts erweiterte er brillant um den symphonischen Aspekt – trotz aller Beethoven'schen Kontraste wurde es sein lyrischstes Klavierkonzert.

 

 

 

Eine Koproduktion der Salzburger Festspiele und Unitel.

 

  

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vom 31.08.2019, 11:00 Uhr
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Wiener Philharmoniker & Haitink: Abschlusskonzert der Salzburger Festspiele 2019
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Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
  • I. Allegro moderato
  • II. Andante con moto
  • III. Rondo. Vivace
Encore
  • Frédéric Chopin: Walzer in a-Moll op. 34/2
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107
  • I. Allegro moderato
  • II. Adagio. Sehr feierlich und sehr langsam
  • III. Scherzo. Sehr schnell
  • IV. Finale. Bewegt, doch nicht schnell