Konzerthaus Dortmund

Schumann, Bruckner und Takemitsu

Paavo Järvi, Sol Gabetta und NHK Symphony
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Intim und zurückhaltend, dann wuchtig und mitreißend. Dieser Abend ist einer der Gegensätze. Nach Takemitsus sinnlicher Landschaftsmalerei wird Sol Gabetta sich Robert Schumanns Cellokonzert widmen. In zwei Wochen komponierte Schumann ein Werk, das, vom unwirklichen Beginn über lange Passagen in Freiheit, ein abschließendes Rondo übergestülpt bekommt. Gegensätze innerhalb des Werkes sind in Bruckners Siebter nicht zu erwarten. Der größte Erfolg zu Lebzeiten des Komponisten beinhaltet die typischen lang entwickelten Themen und eine orgelähnliche Registertrennung im Orchester. Vielleicht kann das Elegische ein Leitgedanke dieses Abends sein. 

Sol Gabetta erscheint mit freundlicher Genehmigung von Sony Classical.

Live-Stream
vom 29.02.2020, 20:00 Uhr
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Sol Gabetta, Paavo Järvi & NHK Symphony
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Robert Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129
  • I. Nicht zu schnell
  • II. Langsam
  • III. Sehr lebhaft
Anton Bruckner Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107
  • I. Allegro moderato
  • II. Adagio. Sehr feierlich und sehr langsam
  • III. Scherzo. Sehr schnell - Trio. Etwas langsamer
  • IV. Finale. Bewegt, doch nicht schnell
Toru Takemitsu: How slow the wind
  • Toru Takemitsu: How slow the wind
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