Schostakowitschs Symphonie Nr. 15

Michael Sanderling dirigiert die Dresdner Philharmonie
Zurück
{{ message.content }}

Erst 2017 wurde der Kulturpalast in Dresden eröffnet, seitdem ist die Dresdner Philharmonie dort zuhause. Hier spielen sie auch Schostakowitschs 15. Symphonie, seine letzte. Besonders sind an diesem Spätwerk die vielen Zitate, die darin auftauchen. Im ersten Satz etwa taucht Rossinis Guillaume Tell sehr markant auf, später neben anderen dann Wagners Walküre und Tristan und Isolde. Auch das Motiv am Anfang des ersten Satzes hat eine Bedeutung: Gerne hat Schostakowitsch ja seine eigenen Initialen D–Es-C-H musikalisch in die Werke komponiert. Hier sind es die Töne Es-As-C-H-A. Sie stehen für den Vornamen "Sascha" – der Name seines Enkels, der damals neun Jahre alt war.

Live-Stream
vom 02.02.2020, 20:00 Uhr
Kostenlos bei takt1 genießen
Sanderling, Dresdner Philharmonie: Schostakowitsch

Weiterführende Links

Schostakowitsch: Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141

Gehe zu
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141
  • I. Allegretto
  • II. Adagio – Largo – Adagio – Largo
  • III. Allegretto
  • IV. Adagio – Allegretto – Adagio – Allegretto

Weiterführende Links

Schostakowitsch: Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141

This cookie table has been created and updated by the CookieFirst consent management platform.