Mendelssohn Bartholdy 1. Symphonie, Mozart 41. Symphonie „Jupiter“

Münchner Philharmoniker & Andrés Orozco Estrada
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Aus dem Münchener Gasteig gibt es zwei Symphonien klassischer Tradition: Mendelssohns erste, Mozarts letzte. Die „Jupiter“-Symphonie prunkt auf mit Superlativen, kunstvoller Kontrapunktik und symphonischer Farbenpracht. Sein Opus 11 schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy 1824, mit fünfzehn Jahren  es ist genau genommen nicht seine erste Symphonie, doch die erste in komplett symphonischer Besetzung, mit Holz- und Blechbläsern und Pauke, deshalb wird sie als erste gezählt. Im dritten Satz „Menuetto“ gibt es einen deutlichen Mozart-Bezug, zur vorletzten, der 40. Symphonie. Die Münchner Philharmoniker unter Andrés Orozco Estrada schaffen hier also einen Perspektivwechsel: Das Universalgenie Mozart schafft einen Höhepunkt klassisch symphonischer Formkunst, das Wunderkind Mendelssohn Bartholdy betrachtet eine längst von Beethoven, von Schubert weitergedachte Form in Retrospektive.

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vom 17.07.2020, 20:00 Uhr
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Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 11
  • I. Allegro di molto
  • II. Andante
  • III. Menuetto. Allegro molto
  • IV. Allegro con fuoco
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
  • I. Allegro vivace
  • II. Andante cantabile
  • III. Menuetto. Allegro molto
  • IV. Allegro con fuoco