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London Symphony Orchestra

Elgar, Bartók & Polevaya

London Symphony Orchestra, François-Xavier Roth & Alisa Weilerstein
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Beide Werke sind zur selben Zeit entstanden – doch könnte ihre Musiksprache kaum gegensätzlicher sein: Elgars Cellokonzert und Bartóks Der wunderbare Mandarin. Dirigent François-Xavier Roth fasst das Spannungsfeld dieser extremen Pole zusammen: "Elgars Post-Romantik, kombiniert mit Bartóks unheimlichem, verrückten, erotischen und auch verstörenden Werk." Mit Elgars Cellokonzert verbindet das LSO eine besondere Tradition: 1919 waren es die Londoner, die das Stück uraufgeführt haben – damals wurde es abgelehnt, heute ist es eines der Bravourstücke des Cello-Repertoires. Die Kopplung mit Bartók ist auch deshalb spannend: Der wunderbare Mandarin provozierte einen immensen Skandal bei der Uraufführung: Zuweilen brutale, frenetische und intensive Musik – und sehr kühn, eine Herausforderung für das damalige Publikum. Der Abend beginnt mit der Uraufführung eines neuen Werks der Komponistin Sophya Polevaya. Auch ihre "Spellbound Tableaux" versprechen Spannung: eine Hitchcock-Referenz.

 

In Kooperation mit LSO Live.

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19.12.2019, 20:30 Uhr
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Programm
Sophya Polevaya: Spellbound Tableaux (Uraufführung)
Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85

I. Adagio - Moderato

II. Lento - Allegro molto

III. Adagio

IV. Allegro - Moderato - Allegro, ma non-troppo

Béla Bartók: Der wunderbare Mandarin Sz 73