Mahler, Bartók & Debussy

Sylvain Cambreling, Michael Volle, Nicholas Angelich, Jean-Efflam Bavouzet & Symphoniker Hamburg
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Als orchestrale Idylle beginnt der vierte Satz von Gustav Mahlers Lied von der Erde, um das sich der nächste Teil der Internet-Konzertreihe der Symphoniker Hamburg rankt. Bariton Michael Volle stimmt ein in den fröhlichen Klang, nach und nach setzt sich etwas in Bewegung, wird rasender, entgleist  und findet dann zurück zu süßen Geigenflageoletts. Drastischer Expressionismus folgt mit der Suite Der wunderbare Mandarin von Béla Bartók, in einer Fassung für zwei Klaviere. Die Pianisten Nicholas Angelich und Jean-Efflam Bavouzet suchen orchestrale Farben und unterstreichen die singuläre Harmonik und Rhythmik dieser Musik. Als Idylle endet das Programm auch, mit den Schleiern und Pastellfarben von Claude Debussys impressionistischer Tonsprache: Prélude à l’après-midi d‘un faune.

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vom 15.09.2020, 20:00 Uhr
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»Die liebe Erde allüberall« #4
Mahler, Bartók, Debussy: Cambreling, Volle, Angelich, Bavouzet, Symphoniker Hamburg
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Gustav Mahler: Das Lied von der Erde
  • IV. "Von der Schönheit"
Béla Bartók: Der wunderbare Mandarin (für zwei Klaviere)
  • Der wunderbare Mandarin
Claude Debussy: "Prélude à l’après-midi d‘un faune" (Arr. Schönberg)
  • "Prélude à l’après-midi d‘un faune"