Cimarosa, Mahler, Hindemith, Webern, Ravel

Sylvain Cambreling, Daniel Behle, Martha Argerich, Nicholas Angelich & Symphoniker Hamburg
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Die Symphoniker Hamburg haben sich unter ihrem Chefdirigenten Sylvain Cambreling einem besonderen Konzertprojekt gewidmet. Im Mittelpunkt dieser ausdrücklich für das Internet konzipierten Konzerte steht Gustav Mahlers Das Lied von der Erde in der Kammermusik-Fassung. Am ersten Abend erklingt, neben Musik von Cimarosa, Hindemith und Webern der erste Satz aus dem symphonischen Liederzyklus: Das Trinklied vom Jammer der Erde. Der Solist ist einer der zur Zeit vielseitigsten -schichtigsten deutschen Tenöre: Daniel Behle. Er interpretiert dieses düstere Trinklied voller Nuancen und zeigt, wie nah Übermut und Verzweiflung beinander liegen können. Am Ende Ravels schwelgerisch-ironischer La Valse für zwei Klaviere, ebenfalls in erlesener Besetzung: Martha Argerich und Nicholas Angelich.

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vom 11.09.2020, 20:00 Uhr
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»Die liebe Erde allüberall« #1
Cimarosa, Mahler, Hindemith, Webern, Ravel: Cambreling, Behle, Argerich, Angelich, Symphoniker Hamburg
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Domenico Cimarosa
  • Oboenkonzert: Introduzione-Larghetto (Arr. Arthur Benjamin)
Gustav Mahler
  • Das Lied von der Erde, 1. Satz »Das Trinklied vom Jammer der Erde« (Arr. Schönberg/Riehn)
Paul Hindemith
  • Trauermusik
Anton Webern
  • Sechs Stücke für Orchester op. 6 (Arr. Anton Webern)
Maurice Ravel
  • La Valse (Fassung für zwei Klaviere)