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Giuseppe Verdis »Messa da Requiem«

Teodor Currentzis und MusicAeterna am Ort der Uraufführung
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Als Gioachino Rossini 1868 starb, mobilisierte Giuseppe Verdi eine Reihe von Komponistenkollegen, die Gemeinschaftskomposition Messe per Rossini zu realisieren. Das Stück kam nicht zur Aufführung, aber Verdi hatte seinen Teil bereits komponiert: Das Libera me am Schluss. Aus dieser Keimzelle wuchs dann seine Messa da Requiem – eines der populärsten Chorwerke überhaupt, häufig auch ironisch als Verdis "beste Oper" betitelt. Die Messe kann ihren opernhaften Duktus nicht verstecken – und will es auch nicht, denn sie ist für das Konzert geschrieben worden. Wenn der dirigierende Operninterpretations-Reformator Teodor Currentzis am Ort der Uraufführung, der Chiesa di San Marco in Mailand, auf das Werk blickt, werden sich völlig neue Facetten dieser monumentalen Partitur auftun.

© Teodor Currentzis erscheint mit freundlicher Genehmigung von Sony Classical.

 

MusicAeterna wird vom Kulturministerium der Region Perm unterstützt.

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vom 12.04.2019, 20:30 Uhr
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Messa da Requiem
  • I. Introitus: Requiem aeternam – Te decet hymnus – Kyrie
  • II. Sequenz Dies irae
  • III. Offertorium: Domine Jesu – Hostias – Quam olim Abrahae
  • IV. Sanctus
  • V. Agnus Dei
  • VI. Communio: Lux aeterna
  • VII. Responsorium: Libera me – Dies irae – Libera me