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Ravels "La Valse" und "Konzert für Klavier und Orchester G-Dur" sowie Strawinskys "Le Sacre du printemps"

Martha Argerich mit der Staatskapelle Berlin unter Zubin Mehta
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Ein Konzertabend mit Musikwerken, die verschiedenste Einflüsse zusammenbringen. In Maurice Ravels La Valse beispielsweise verbinden sich gleich drei Stile: 1. der typisch wienerische Walzer mit seinem schunkelnden Dreivierteltakt, 2. der französische Valse, auch im Dreivierteltakt, aber völlig ohne Verzögerungen gespielt, und 3. ein Militärmarsch, der im harten Zweivierteltakt steht. In Ravels Klavierkonzert in G-Dur klingt viel Jazz an, aber im zweiten Satz auch eine Klarheit, die an die Wiener Klassik erinnert, und auch etwas Chopin schimmert durch. Strawinskys Ballettmusik Le Sacre du printemps zitiert einige osteuropäischer Volksmelodien und schlägt in diesem Konzert zudem einen Bogen zurück zu La Valse, denn auch das hatte Ravel ursprünglich als Ballettmusik komponiert.

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vom 20.02.2020, 19:30 Uhr
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Maurice Ravel: La Valse
  • Maurice Ravel: La Valse
Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur
  • I. Allegramente
  • II. Adagio assai
  • III. Presto
  • Zugabe: Johann Sebastian Bach - Englische Suite No.3 in G-Dur: Gavotte I & II
Interviews
  • Interview mit Zubin Mehta
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
  • I. Teil: Die Anbetung der Erde
  • II. Teil: Das Opfer