Cookies und soziale Netzwerke erleichtern die Bereitstellung dieser Webseite. Mit der Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit dem Einsatz dieser Technologien einverstanden.
Weitere Informationen
Musikgeschichten: 10. April (1868)

Brahms’ Requiem: Von der Religion zur Kunst

Zurück
Martin Geck
Martin Geck
10.04.2017

So sprach Johannes Brahms zu dem Kollegen Richard Heuberger und dachte dabei an seinen Religionsunterricht, der ihm viele Jahre später zugute kommen sollte, nämlich bei der Textzusammenstellung seines Deutschen Requiems. Vor der Luther-Bibel hatte er großen Respekt: Sie sei das „Grundgesetz“ des Volkes, dem mehr Bedeutung zukomme als modernen Staatsverfassungen. Allerdings war Brahms kein kirchengläubiger Mensch. Sein theologischer Freund Josef Viktor Widmann erinnerte...

2000+ ausgewählte Videos
Regelmäßige exklusive Live-Konzerte aus aller Welt
Täglich neue Musik-Geschichten
Konzertführer
CD-Empfehlungen
Keine Werbung