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Jean-Philippe Rameau

L'Opéra des opéras

Niquet, Le Concert Spirituel, Watson
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1671 hatte Ludwig XIV. Lully gebeten, ein ballett des ballets zusammenzustellen – aus ungefähr 30 existierenden Balletten. Hervé Niquet hat diese Idee nun für die Opéra des opéras übernommen: Um die fiktive Geschichte der Liebe eines Helden zu einer jungen Prinzessin und der Eifersucht einer bösen Hexe entsteht somit eine Dramaturgie aus Opernausschnitten, die die gesamte Palette der effekt- und affektgeladenen französischen Barockmusik wiedergeben. Dabei ist spannend, dass es eben kein musikalischer Flickenteppich wird: Die Stücke greifen wie Zahnrädchen ineinander und lassen ein ganz besonderes Barockkonzentrat entstehen. Funfact: Die fiktive Geschichte kommt keineswegs aus dem Nichts – Niquet hat sich von der amerikanischen Fernsehserie Verliebt in eine Hexe inspirieren lassen, die auch das Cover ziert. 

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