Bohuslav Martinů

Martinů: Cellosonaten

Moser, Korobeinikov
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Ins Konzertrepertoire haben es die drei Cellosonaten von Bohuslav Martinů bisher noch nicht geschafft – und das, obwohl es vielschichtige, spannende, mitreißende Musik ist. Vielleicht fehlte bisher einfach ein profilierter Fürsprecher. Der Cellist Johannes Moser und der Pianist Andrei Korobeinikov haben sich nun den nahezu rhapsodischen Werken gewidmet. Eine durchweg intensive Einspielung der drei Werke, die während einer bewegten und schwierigen Zeit Martinůs entstanden sind. Als Neoklassizist stand Martinů der häufig überwältigenden Tonästhetik vieler Spätromantiker sehr kritisch gegenüber: Seine Musik ist greifbarer, rauer mitunter, erzählt aber auch von Schmerz und tiefen Empfindungen. 

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