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Claude Debussy

Debussy: 24 Préludes

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Ein Klangtüftler war Friedrich Gulda immer gewesen. Für Aufnahmen bedeutete das auch mit den kleinen, aber entscheidenden Einstellungen zu spielen. In dieser digital remasterten Aufnahme der "Préludes" von Debussy aus dem Jahr 1969 schob man die Mikrofone beispielsweise ganz nah an die Klaviersaiten. Die große Nähe zwischen Membran und Saite drückt sich in einer besonderen Klangintimität aus. Mit kaum Raumklang wirkt es, als würde man mit dem Kopf im Flügel stecken, während Gulda fein nuanciert und mit den verschiedensten Farben die 24 Stücke ins Ohr pinselt. Gerade an den forte-Stellen wie im dritten und siebten Prélude, wenn die Wucht der vibrierenden Saiten voll wirkt, spürt man die Intensität eindrucksvoll.
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